Textilblindheit…

31. Oktober 2006

Der Termin für die Trauung steht, die weitere Party in der Planung (der Lokschuppen immer noch hoch im Kurs) sprich, ich habe gerade eheversprecherisch einen riesen Lauf, muss ich doch zugeben, ein kurzes Telefonat aus dieser Woche nagt noch ein wenig an meinem metrosexuellen (hierüber werden wir nächste Woche nochmal in Ruhe sprechen, Kollege D…,) Ego.

Da ruft mich ein Kollege an und begrüßt mich mit „Hallo Cowgirl“ mir war klar, der hat meinen Blog gelesen, dass Girl nimm ich ihm nicht übel! Er möchte halt lustig sein und für einen EDV´ler aber ja auch schon ein pfiffiger Ansatz. Doch dann kommt das… “ Sagen Sie mal, gerade habe ich mir Ihren Blog angeschaut. Wie viel Jahre jünger ist denn Ihre Verlobte?“  Wruuuums, der saß. O.K., Bilder im Netz verzerren das Alter und mich kennt er persönlich. Habt ihr mal Pamela Anderson nach dem aufstehen live gesehen? Da sieht die auch anders aus als im Fernsehen oder im Playboy! Aber es war geschehen, denn Moni ist sage und schreibe nur 3 Monate jünger als ich!

Der Moni habe ich das heute erzählt. Den Rest könnt Ihr Euch denken…. Moni hat immer gesagt, sie sieht aus wie maximal 24, die Falten um die Augen habe ich ihr auch immer nur eingeredet. Die Augencreme ist seit heute auch nur noch Prävention das war bis gestern auch nur „Schadensbegrenzung“. Ich kann froh sein, dass sie mich heiratet denn sie könnte ja auch viel jüngere haben. Das übliche Gelaber halt, wenn Frauen Komplimente bekommen haben.

Doch eine Krankheit haben sie alle. Auch heute wieder passiert eBay- Auktion 3,2,1 Meins, Zack neue Jeans für die Moni, in den Schrank passt eh nichts mehr, da ist eine Hose mehr auch nicht schlimm. In meinem Schrank könnte ich eh mal ausmisten, dann ist auch wieder Platz für ihre Klamotten.

Aber, es gibt den Beweis, das ist krankhaft und sie ist damit nicht allein. Es gibt Hoffnung!


Heiraten auf Wangerooge…

30. Oktober 2006

… zurück zu den Wurzeln dieses Blogs. Wangerooge ist weniger bürokratisch als Borkum, so dass ich der Moni heute den Termin ihrer Trauung mitteilen konnte. Romantisch wie ich bin, habe ich sie auf der Arbeit angerufen und es ihr am Telefon mitgeteilt.

Mai 2007, Wangerooge, Leuchtturm, engster Familienkreis. Einladungen folgen. An alle partygeilen Nichtfamilienzugehörigenundamstandesamtnichtmitfeierberechtigten (um es in der Sprache des 5-Sterne-Beamten aus Borkum auszudrücken) …lasst Euch überraschen. Weitere Planungen folgen. Soweit die Pflicht…nun zur Kür…

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Extremisten sprengen Bauernhof wegen Popstarqueen…

29. Oktober 2006

In dem Glauben mein Blog-Mitteilungsbedürfniss für das Wochenende gestillt zu haben, sitze ich gerade vor dem Fernseher und zappe ein wenig. Die Moni vertieft in Reitforen, Ebay-Auktionen. Die Kleine schon längst wieder bei ihrer Mama.

Da stellt sich mir die folgende Frage:

Der Kai Pflaume macht Leute glücklich in „Nur die Liebe zählt“. Alle einsam und verlassen, Männer in Timbugdu, erst keine Einreisegenehmigung,  dann wurde der Flugplatz von extremisten gesprengt, 3 Monat schwanger, wer ist der Vater und, und, und. Auf dem anderen Sender. „Bauer sucht Frau.“ Jetzt erzähl mir doch mal einer, warum die sich nicht einfach zusammen tun? Der eine sucht, der andere sucht. Deutsch sprechen können die Bauern auch nicht! Die Zustände in den Dörfern ähneln Timbugdu, Entbindungshilfe beim Bauern auch kein Problem Schweine und Rindererprobt. Und uns würde man den Mist im Fernseher ersparen. Bei den POPstars ist bestimmt auch noch was für die Bauern dabei… Den Rest des Beitrags lesen »


Jesus im Sauerland

28. Oktober 2006

Da lese ich doch letzte Woche, als eingebürgerter Kölner in Gelsenkirchen, auf der Titelseite der WAZ in einer Randnotiz… „Ein großer Teil der Einwohner Gelsenkirchens denkt er wohnt im Sauerland!“ O.K. Nicht schlimm. Andere sind damit berühmt geworden. Der Tiger und der Bär dachten sie seien in Panama, obwohl sie im Kreis liefen und wieder zu Hause ankamen (aufmerksame Leser merken, es ist Lara-Wochenende).

Nur dann passierte der Moni heute das. Ein verregneter Samstagspätnachmittag. Alle Zutaten für die Spaghetti-Bolognese gekauft (ein weiteres Indiz für ein Lara-Wochenende). Wir auf dem von Weg von Marl nach Gelsenkirchen. Alarm, der Parmesan fehlt noch. Moni schnell am Plus rausgesprungen, da wird sie Zeugin einer Szene mit folgendem Bühnenbild: Den Rest des Beitrags lesen »


Rosarote Brille…

28. Oktober 2006

…würde man im Volksmund sagen. Kurz in der NLP-Trickbox gekrost, dort würde man hier eher was unter Refraiming finden, ist es klar. Die letzte Woche war anstrengend, besser gesagt, sie kostete viel Kraft und Energie. Stau, Stau, Stau, Stau, Stau. Gelsenkirchen – Solingen normalerweise 1 Stunde – letzte Woche selten unter 2 Stunden am Nachmittag.

Zeit für ein Selbtcoaching – Gib Deinen Erlebnissen der letzten Wochen einen anderen Rahmen… oder zieh dir mal die rosarote Brille an, Stefan! Den Rest des Beitrags lesen »


Traum, Mann!

26. Oktober 2006

Wenn Du als Mann auch immer gedacht hast, Du seist ein Traummann (immerhin hat man Dir das schon mal in schwachen Momenten ins Ohr geflüstert) dann ist es Zeit sich näher mit der Welt der Frauen zu beschäftigen. Den Rest des Beitrags lesen »


Karneval in Kölle…

25. Oktober 2006

Hallo liebe Leser!

Das ist der Mirko. Wohnt in Gelsenkirchen und ist noch Trainer einer Fußballmannschaft.

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Die Mannschaft heißt Schalke 04. Einer der Jungs ist aber immer böse und schlägt andere Jungs. Der Zlatan.

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Gestern war der Zlatan mal wieder beim spielen böse, so dass der Herr Fandel dem Zlatan das Mitspielen nach 60 von 90 Minuten verboten hat. Das fanden die anderen doof und haben auch nicht mehr so richtig gespielt, weil der Onkel Mirko auch nicht geholfen hat. Den Rest des Beitrags lesen »


Der ganz normale Wahnsinn???

24. Oktober 2006

Da haben wir uns in den letzten Zeit beruflich ein wenig mehr mit den Künstlern und der Künstlersozialkasse beschäftigt und schon droht der Ausbruch des Wahnsinns. Wobei ich mir nicht anmassen mag, Wahnsinn in Eurer Welt zu definieren, aber in meiner Welt passt der Begriff ganz gut!

Seit kurzem kursieren so Fragen umher wie „Fällt es jemandem auf wenn man im Blumenbeet einer gesetzlichen Krankenkasse Gras anbaut? Habe ich mein Büro nach Fengshui eingerichtet? Oder droht die Ecke meines Schreibtisches die Kollegen bei Betreten meines Büros aufzuspiessen?“ Böse Zungen meinen jetzt zu vermuten, das Gras aus den Blumenbeeten sei schon weggeraucht… oder was können denn die Künstler dafür? Aber es geht noch besser… Den Rest des Beitrags lesen »


Eheversprechen vs. Bürokratie

22. Oktober 2006

Immer im Glauben, dass der Heiratsantrag die größte Hürde meiner „Eheplanungen“ sein wird, wurde ich mittlerweile eines Besseren belehrt. Nicht, dass ich in den letzten Stunden all´ meine „Restenergie“ einer anstrengenden Arbeitswoche in die weiteren Planungen habe verpuffen lassen.  Lediglich ein wenig Appetit auf die kommende Bürokratie habe ich bekommen! Den Rest des Beitrags lesen »


Wenig abergläubig…

20. Oktober 2006

aber trotzdem eines Vorweg. Man(n) sollte ja eigentlich nicht schon vor der Ehe über das Scheitern  der Ehe nachdenken. Aber da sitzen wir heute morgen, meine Frau Kubiak und ich, gemeinsam im Auto. 06:15 Uhr Freitag, total verpennt, da fährt neben uns ein großer orange-farbener LKW vorbei. Und auf der Seite steht www.kubiak-entsorgung.de Den Rest des Beitrags lesen »